Ultraschallgeräte Leasing

Die Vor- und Nachteile im Vergleich zum Direktkauf

Warum Leasing?

 

Da Ultraschallgeräte preislich eher hoch angesetzt sind und dies oft das Budget junger Praxen oder frisch-gegründeter Unternehmen übersteigt ist das Leasing eines Ultraschallgeräts eine beliebte Alternative, aber genauso wie junge Unternehmen, profitieren auch etablierte Unternehmen von den Vorteilen eines Leasingvertrags. Das Ultraschall-Leasing kann man sich so vorstellen, wie das Leasing eines Kraftwagens. Es wird ein Leasingvertrag abgeschlossen, der genau spezifiziert, wieviel für das Gerät zu zahlen ist und wann das Gerät zurückgegeben werden muss.

Kurze Einführung in die Sonografie

Die Sonografie ist ein bildgebendes Verfahren, bei dem Ultraschallwellen zur Untersuchung von organischem Gewebe eingesetzt werden. Die Sonografie ist sehr beliebt, nicht nur wegen der geringen Kosten, sondern auch, weil der Einsatz von Ultraschall bei richtiger Dosierung komplett risikofrei ist. Das liegt vor allem daran, dass die vom Ultraschallgerät ausgesendeten Schallwellen von geringer Intensität sind. Daher werden die Patienten im Gegensatz zum Röntgen keiner Strahlung ausgesetzt und spüren während der Ultraschalluntersuchung nur eine leichte Erwärmung des untersuchten Körperteils.

Bei der 3D-Sonographie werden aus 2D-Bildern parallele Schichtbilder erzeugt und zusammengesetzt. Beim 4D-Ultraschall werden die 3D-Bildblöcke sehr schnell hintereinander verarbeitet, so dass drei oder mehr Bilder pro Sekunde dargestellt werden können, was mit einem Video verglichen werden kann. So werden beispielsweise die Bewegungen des Kindes, der Herzschlag und der Blutfluss in Echtzeit dargestellt. Prinzipiell werden Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerenvorsorge, der Neurologie, der Neurochirurgie und bei der Untersuchung des Herzens oder des Bauchraums durchgeführt.

Ein Ultraschallgerät besteht dabei aus einer Datenverarbeitungseinheit und einer oder mehreren Ultraschall Sonden, die die Schallwellen aussenden und wieder Empfangen.

Warum Ultraschallgeräte-Leasing sich lohnen könnte

Da Ultraschallgeräte relativ kosten-intensiv sind, denkt man bei solchen Preisen zweimal über einen Kauf nach und greift gerne zu Alternativen, wie einer Finanzierung oder eben dem Leasing. Wird solch ein Gerät geleast profitieren Eigentümer hauptsächlich vom geringen Kostendruck eines Leasingvertrags. Für Ultraschallgeräte wird dieser Vertrag ein Nutzungsüberlassungsvertrag genannt, der eine monatliche oder wöchentliche Zahlung spezifiziert und die Nutzungsrechte auf sie überträgt. Dies gilt nur für den vertraglich abgemachten Zeitrahmen.

Folgende Vorteile genießen Sie bei einem Leasingvertrag:

  • Niedrige Initialkosten
  • Steuerliche Vorteile
  • Schonung ihrer Liquidität
  • Produkt und Leasingvertrag werden oft in einer Hand, also von ein und derselben Firma angeboten

Gerade die steuerliche Behandlung ihrer Leasingrate ist einer der größten Vorteile, wenn sie sich für ein geleastes Ultraschallgerät entscheiden. Eine Leasingrate wird wie eine Mietzahlung behandelt und ist damit steuerlich absetzbar. Ein weiterer enormer Vorteil ist die Flexibilität, die mit einem Leasingvertrag einhergeht. Schließlich werden konstant neue Geräte entwickelt und bei Kauf bleibt nach oft auf dem Gerät jahrelang sitzen, wogegen man nach einem Leasingvertrag leicht auf ein neues, modernes Gerät umsteigen kann.

Warum gerade Ultraschallgeräte-Leasing?

Leasing gilt im Allgemeinen als hervorragende Alternative zur klassischen Finanzierung und ermöglicht es Geräte auf dem neuesten Stand zu halten. Dies erlaubt das Anbieten der modernsten Therapie- und Diagnosemethoden. Leasingangebote können von den weltweit führenden Herstellern, wie Hitachi und GE eingeholt werden. Oft gibt es Firmen, die sich einzig auf das Einholen von Leasingangeboten spezialisiert haben und sie bei ihrem Vorhaben unterstützen können.